Ehrenamt im Lebenslauf: Wo es hingehört und wie es überzeugt
28. Oktober 20261 Min. Lesezeit
So geben Sie ehrenamtliches Engagement im Lebenslauf an: eigene Rubrik oder Berufserfahrung, Formulierungen mit Ergebnissen, Nutzen für Berufseinsteiger und Lücken sowie Beispiele.
Ehrenamtliches Engagement wird in Deutschland geschätzt: Es zeigt Verantwortung, Teamfähigkeit und oft Führungserfahrung.
Wohin damit?
- Eigene Rubrik «Ehrenamtliches Engagement» am Ende des Lebenslaufs.
- In die Berufserfahrung, wenn es umfangreich und für die Stelle relevant ist.
- FSJ oder Bundesfreiwilligendienst chronologisch wie eine Station angeben.
Beispiele
- «Jugendtrainer, TSV Musterstadt: wöchentliches Training von 18 Kindern.»
- «Kassenwart eines Fördervereins: Verwaltung eines Budgets von 25.000 Euro.»
- «Freiwillige Feuerwehr: Gruppenführer, 40 Einsätze pro Jahr.»
Vermeiden
Politische oder religiöse Ämter nur angeben, wenn sie zur Stelle passen.
Unbezahlt heißt nicht unwichtig.
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Lebenslauf jetzt verbessernHäufige Fragen
Gehört Ehrenamt in den Lebenslauf?
Ja, besonders wenn es Kompetenzen zeigt, die zur Stelle passen.
Wie gebe ich ein FSJ an?
Chronologisch wie eine berufliche Station, mit Einrichtung und Aufgaben.
Wo steht das Ehrenamt?
Meist in einer eigenen Rubrik am Ende.