Lebenslauf Gastronomie und Hotellerie: Koch, Service, Rezeption (mit Beispielen)
So schreiben Sie den Lebenslauf für Gastronomie und Hotellerie: Koch, Restaurantfachkraft, Rezeption und Housekeeping. Gefragte Kenntnisse, Hygieneschulungen, Saisonarbeit und Beispiele.
Gastronomie und Hotellerie suchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz dringend Personal. Ein klarer Lebenslauf zeigt schnell, wo Sie gearbeitet haben und was Sie können.
Betriebsart und Größe nennen
«Rezeptionistin, 4-Sterne-Hotel, 180 Zimmer» oder «Sous-Chef, À-la-carte-Restaurant mit 120 Plätzen» sagt mehr als die Berufsbezeichnung allein.
Kenntnisse
- Hotel: Opera, Protel oder andere Hotelsoftware, Check-in/Check-out, Reklamationsmanagement.
- Service: Kassensysteme, Weinberatung, Bankett.
- Küche: Kalkulation, HACCP, Warenwirtschaft, Allergenkennzeichnung.
- Sprachen: Englisch fast immer gefragt.
Nachweise
Ausbildung (Koch, Hotelfachmann, Restaurantfachfrau), Belehrung nach Infektionsschutzgesetz (§ 43 IfSG), HACCP-Schulung.
Ergebnisse
- «Wareneinsatz bei 28 % gehalten trotz neuer Saisonkarte.»
- «Zusatzumsatz an der Rezeption in einer Saison um 22 % gesteigert.»
- «6 Auszubildende in der Küche betreut.»
Saisonarbeit
Fassen Sie Saisonstellen zusammen: «Saisonstellen 2021–2023: drei Wintersaisons in Tiroler Hotels». Das wirkt geordnet statt sprunghaft.
Betrieb, Größe, Kenntnisse, Ergebnisse.
Für Gastronomie gemacht
CV Analyz deckt über 780 Berufe ab, darunter Küche, Service und Hotellerie, in 10 Sprachen und nach den Konventionen von 26 Ländern. Erfahrungen werden nicht erfunden.
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Jetzt kostenlos Lebenslauf erstellenHäufige Fragen
Was gehört in den Lebenslauf eines Kochs?
Ausbildung, Stationen mit Betriebsart und Größe, Küchenrichtung, Kalkulation, HACCP und Führungserfahrung.
Wie gebe ich Saisonarbeit an?
Zusammengefasst unter einer Überschrift mit Jahren und Betrieben.
Brauche ich die Belehrung nach IfSG?
Ja, für Tätigkeiten mit Lebensmitteln ist sie vorgeschrieben.