Lebenslauf Architekt: Portfolio und Lebenslauf richtig kombinieren (mit Beispielen)

28. Oktober 20261 Min. Lesezeit

So schreiben Sie den Lebenslauf als Architekt oder Architektin: Software, Leistungsphasen nach HOAI, Projektbeschreibungen, Eintragung in die Architektenkammer und das Portfolio.

Architekturbüros prüfen Lebenslauf und Portfolio gemeinsam. Der Lebenslauf zeigt die Projekte, Leistungsphasen und Werkzeuge.

Leistungsphasen nennen

In Deutschland ist die Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen nach HOAI (LPH 1 bis 9) entscheidend: «Wohnungsbau, 48 WE, LPH 3–5».

Software

  • ArchiCAD, Revit, Vectorworks, AutoCAD, Rhino.
  • AVA-Software wie ORCA oder California für Ausschreibung.
  • Visualisierung: Enscape, Twinmotion, Adobe.

Projektbeispiele

  • «Schulneubau, 6.500 m² BGF, LPH 5: vollständige Ausführungsplanung, termingerecht.»
  • «Wettbewerb Kulturzentrum: Entwurf, 2. Preis von 80 Arbeiten.»
  • «Bauleitung (LPH 8) für ein Bürogebäude, Budget 12 Mio. Euro eingehalten.»

Kammereintragung

Die Eintragung in die Architektenkammer und die Bauvorlageberechtigung gehören klar sichtbar ins Profil.

Das Portfolio zeigt, wie Sie denken. Der Lebenslauf belegt, was Sie umgesetzt haben.

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Häufige Fragen

Muss ich die Leistungsphasen angeben?

In Deutschland ja, sie zeigen Ihr Einsatzspektrum am besten.

Wie umfangreich sollte das Portfolio sein?

Etwa 10 bis 20 Seiten mit ausgewählten Projekten.

Gehören Bilder in den Lebenslauf?

Besser ins separate Portfolio.

So geht es weiter

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